Fachtagung der Historischen Kommission am 17. und 18. November

Unter dem Motto „Hesse ist… wer Hesse sein will“ fand am 17. und 18. November die Fachtagung der Historischen Kommission in Hessen statt. Nach einer Begrüßung durch den Ministerpräsidenten Volker Bouffier sowie durch Landtagspräsident Norbert Kartmann begannen die Referenten Prof. Dr. Nonn und Prof. Dr. van Laak um 14 Uhr mit ihren Vorträgen zum Thema „Identitätsbildende Akteure und Institutionen auf Landesebene“.

Landtagspräsident Kartmann und Ministerpräsident Bouffier im Plenarsaal, Foto: Hessischer Landtag, Kanzlei, H. Heibel

Landtagspräsident Kartmann und Ministerpräsident Bouffier im Plenarsaal, Foto: Hessischer Landtag, Kanzlei, H. Heibel

Nach einer kurzen Kaffeepause eröffneten die Referenten Prof. Dr. Löffler und Prof. Dr. Speitkamp die zweite Sektion der Tagung mit Vorträgen zur „Erinnerungspolitik und Geschichtsschreibung auf Landesebene“.

Fachtagung „70 Jahre Hessen“ - Prof. Dr. Dirk van Laak, Prof. Dr. Winfried Speitkamp; Prof. Dr. Eckart Conze; Landtagspräsident Norbert Kartmann; Prof. Dr. Christoph Cornelißen - Foto Hessischer Landtag, Kanzlei, H. Heibel

Fachtagung „70 Jahre Hessen“ – Prof. Dr. Dirk van Laak, Prof. Dr. Winfried Speitkamp; Prof. Dr. Eckart Conze; Landtagspräsident Norbert Kartmann; Prof. Dr. Christoph Cornelißen – Foto Hessischer Landtag, Kanzlei, H. Heibel

Am Freitagmorgen begann die letzte Sektion der Tagung. Prof. Dr. Mergel und Prof. Dr.  Cornelißen referierten zu den Themen „Wahlkampf, Länderparlamente und politische Kultur“.

Die Veranstaltung endete mit kurzen Ausblicken auf die Forschungslandschaft von Dr. Andreas Hedwig, auf die Bildungslandschaft von Prof. Dr. Vadim Oswalt und auf die Medienlandschaft von Hans Sarkowicz. Nach einer letzten Diskussion verabschiedete der Präsident die Referenten und Teilnehmer.

In den beiden Tagen hatte ich grundlegend zwei Aufgaben. Zum einen sollte ich die Namen derer notieren, die sich während der Diskussionsrunden beteiligten und an die Stenografen weitergeben.

Meine andere Aufgabe bestand darin, den Referenten bzw. Rednern „das Wasser zu reichen“. Natürlich nicht im intellektuellen Sinn, aber zumindest im praktischen.

Der geplanten Professur für Landesgeschichte an der Universität in Marburg sahen Historiker und Politiker in der Diskussion mit großer Freude aber auch Erwartung entgegen.

Landtagspräsident Kartmann am Rednerpult des Plenarsaals, Foto: Hessischer Landtag, Kanzlei, H. Heibel

Landtagspräsident Kartmann am Rednerpult des Plenarsaals, Foto: Hessischer Landtag, Kanzlei, H. Heibel

Aufgrund der verschiedenen Schwerpunktsetzung und Betrachtung von Politik und Wissenschaft verliefen die Diskussionen um die geschichtlichen Zusammenhänge und politischen Entwicklungen zwischen dem an den Debatten sehr aktiv beteiligten Landtagspräsidenten und den Historikern recht lebhaft.

Allerdings waren sich am Ende der Tagung beide einig, Politik und Wissenschaft, dass die guten Impulse die in den Vorträgen und in den Debatten auf den Tisch gekommen waren nun nicht versickern dürfen, sondern weiter beackert werden sollen.

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Meine erste Woche im “Hexenkessel”

In der Woche vom 10.-14. Oktober fand meine erste Seminarwoche der Seminargruppe 2 in Kürten statt. Zusammen mit den Freiwilligen der Landtagsfraktion, Adam und Theresa,  traten wir am Montagmittag die Reise zu unserer von Pferden und Gänsen umgebenen Tagungsstätte, dem Landgut Breibach an.

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Wir haben tagelang, manchmal bis spät in die Nacht, über verschiedenste Themen diskutiert, von G8 und G9 über die internationale Fleischproduktion bis hin zum Syrien- und Ukraine-Konflikt.

Einige berichteten uns ausführlich von ihrer Ruanda-Reise, die Teil ihres freiwilligen Jahres ist. Zusammen mit meinen Kollegen von der Landtagsfraktion stellten wir der Gruppe den Landtag vor. Ich begann mit einer „Führung“ durch das Schloss mit Hilfe eines Blindenplans und Fotos der historischen Räumlichkeiten und des Plenarsaalgebäudes. Angekommen im Plenarsaal übernahmen Adam und Theresa das Ruder und stellten den politischen Landtag und anschließend ihre Referate vor.

Zudem lag ein wichtiger Schwerpunkt bei der Selbstorganisation, vom Einkaufen übers Kochen bis zur Vorbereitung der kommenden Seminare. Wir müssen alles selbst in die Hand nehmen.

Man könnte sagen, dass das Seminar, die vielen Gespräche, die ich geführt und die Spiele die wir gespielt haben, wie ein guter Schuss Spiritus auf mein persönliches Feuer waren.

„Denn das Wichtigste ist, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen. Denn sonst wird es ganz bitterlich kalt. Ja, die Flammen im Herzen, die sind durch nichts zu ersetzen. Darum halt sie am Laufen mit aller Gewalt.“

Diese Zeilen stammen aus dem Lied „Feuer“ von Jan Delay und ich glaube, er hat Recht mit dem was er sagt. Jeder Mensch hat irgendetwas wofür er brennt, was ihn antreibt oder worauf er hinarbeitet. Es ist der Wille zu leben und das Leben zu gestalten.

Diesen Willen, ja beinahe Gier nach Änderung, Umgestaltung und Umkrempelung habe ich während der Seminarwoche bei jedem erfahren.

Wofür brennen Sie?

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Studierende erleben den Hessischen Landtag – Praxisorientiertes Seminar für Lehramtsstudierende in der Didaktik der Sozialwissenschaften der Universität Gießen – Auftakt am 24. Oktober 2016

Rund um den Hessischen Landtag und seine Angebote dreht sich im beginnenden Wintersemester 2016/17 alles in einem Seminar für Lehramtsstudierende am Fachbereich 03 – Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Ziel des Seminares im Teilgebiet Didaktik der Sozialwissenschaften ist es, die vielfältigen Angebote des Hessischen Landtages für Besuchergruppen aller Altersstufen kennenzulernen und kritisch zu beurteilen.

„Ziel dieses praxisorientierten Vorgehens ist forschendes Lernen“, sagt Dozent Uwe Gerhard, selbst Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Schulpädagogik, Elementarausbildung und Didaktik der Sozialwissenschaften der JLU.

Die Forschungsergebnisse sollen dazu dienen, das Besucherangebot des Hessischen Landtags zu evaluieren und ggf. zu verbessern.

Bei der Auftaktveranstaltung am Montag den 24. Oktober besuchte ich mit dem Direktor des Hessischen Landtags Peter v. Unruh und Frau Baier aus dem Bereich Politische Bildung die Universität in Gießen um den Studierenden einen Einblick in die Verwaltungsstruktur, den Aufbau und die organisatorischen Fragen des Landtags zu geben. Im Anschluss an seinen Vortrag stand der Direktor den Studierenden während einer Diskussionsrunde Rede und Antwort.

Am 24. Januar 2017 werden die Studierenden dann einen Tag lang gemeinsam zu Gast im Hessischen Landtag sein und dort bereits über erste Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten berichten.

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Der Tag der offenen Tür am 24. September

Anlässlich des Tags der offenen Tür lud der Hessische Landtag am vergangenen Samstag Bürgerinnen und Bürger in das Plenarsaalgebäude und das Stadtschloss ein.

Das Team vom Bereich Politische Bildung, Besucherdienst und Publikationen zusammen mit den Gästeführern

Das Team vom Bereich Politische Bildung, Besucherdienst und Publikationen zusammen mit den Gästeführern

Unser Stand befand sich im 1. Stock des Plenarsaalgebäudes zusammen mit den Informationsständen der Landtagsfraktionen. Zudem hatten wir im Musiksaal den Eingangsbereich „eingezäunt“, sodass ich beim Start einer Führung, etwa alle 10 Minuten, lediglich eine Absperrung öffnen musste, damit eine Besuchergruppe aus dem „Gatter“ strömen und die Führung beginnen konnte. Zuvor musste ich die Besucher natürlich auf unser Angebot, eine kostenlose Führung ohne Anmeldung durch das Schloss zu erhalten, aufmerksam machen. Des Weiteren zählte ich die Gruppen ab, notierte die Anzahl und verabschiedete die Besucher, wenn sie von der Führung mit einem der Gästeführer wieder zurückkehrten.

Unser "Gatter"

Unser “Gatter”

Anlässlich des 70-jährigen Bestehens unseres Bundeslandes, des Landtags und unserer Verfassung wurden die Gäste im Musiksaal zunächst darauf hingewiesen, dass dieser ab 1946 als erster Plenarsaal des Hessischen Landtags genutzt wurde. Im Wintergarten des Schlosses wurde außerdem die Blindenführung angesprochen, die Sehbehinderte beispielsweise mit Hilfe eines Tastplans machen können.

Persönlich gefreut hat mich, dass ich auf dem Flügel im Musiksaal spielen durfte. Ein sehr schönes Klavier in einer noch schöneren Umgebung. Der Herzog wäre sicher stolz auf mich!

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FSJ-P Auftaktveranstaltung der IJGD in Köln

„Die Bahn macht mobil.“ Das mag prinzipiell so stimmen, jedoch bedeutet DB-Mobilität leider zu oft, dass man sich am Bahngleis die Beine in den Bauch steht. So erging es mir am vergangenen Donnerstagabend am Kölner Hauptbahnhof, als ich nach der Auftaktveranstaltung für das FSJ-P die Heimreise antreten wollte. Die Bahn ließ eine Stunde auf sich warten, für mich genug Zeit, um mich noch einmal an das Erlebte des Tages zu erinnern.

Ich habe viele freundliche, politische und engagierte Menschen kennengelernt mit denen ich, obwohl ich sie alle zum ersten Mal gesehen habe, unmittelbar sehr interessante Gespräche führen konnte. Zum Beispiel mit einer Freiwilligen aus der Landtagskanzlei in NRW, die dort ganz ähnliche Aufgaben hat wie ich im Hessischen Landtag.

Anwesend waren zudem ehemalige FSJ-P’ler, die uns zum Beispiel von den fünftägigen Seminaren berichteten, die insgesamt vier Mal während des FSJ stattfinden. Neben musikalischen Beiträgen, gab es auch einige ehemalige FSJ-P’ler, die uns sehr gut vermitteln konnten, was das FSJ für sie persönlich bedeutet hat und wie es ihren weiteren Lebensweg bereitet hat.

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Ich habe mit Fragen und Ungewissheit morgens den Bahnsteig in Köln betreten. Nach der einstündigen Mobilitätspause der Bahn am Abend, bestieg ich dann endlich den Zug; im Gepäck: ein Werbekalender der IJGD, Antworten auf meine Fragen und die Gewissheit, dass ich mit der Entscheidung für das FSJ-P, das Richtige getan habe.

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Eine “Wolke” für die Bildung / Datenbank für Jugendbildungsprojekte der Landtage

Ein Mensch wird nicht als Demokrat geboren. Demokratie ist nicht einfach und dennoch müssen wir alle lernen uns wie aufgeklärte Demokraten zu verhalten. Das ist der Anspruch, den das Grundgesetz an uns stellt.

Doch wie kann man das: Demokratie lernen? Der Hessische Landtag bietet genau zu diesem Thema verschiedene Jugendprojekte an. Kinder und Jugendliche können beispielsweise in Planspielen oder Schülerseminaren die demokratischen Prozesse kennen lernen und ein Gefühl für den Kern unseres Systems, nämlich den Dialog, die Debatte und das Schließen von Kompromissen entwickeln. (https://hessischer-landtag.de/content/seminar-und-bildungsangebote-0)

Anlässlich der Frage, wie man den Austausch und den Dialog zwischen den Parlamenten beim Thema Bildungsangebote verbessern kann, beschloss die Konferenz der Landtagspräsidenten eine Bildungscloud, also eine Datenbank einzurichten. Auf dieser sollen die besten Bildungsangebote, die sogenannten „Best-Practice-Modelle“ der deutschen und österreichischen Landesparlamente, des Bundestags und des Bundesrats für diese zugänglich sein.

Vergangene Woche arbeiteten wir im Bereich Politische Bildung, einem Kollegen aus der IT und einem Kollegen aus Hamburg an dieser „Bildungscloud“. Wir diskutierten die Fragen, welche technischen Funktionen uns das Programm „Share Point“ für die geplante Datenbank bietet und wie man die unzähligen oft sehr unterschiedlichen Projekte kategorisieren kann.

Ausgehend von der letzten Frage analysierte ich eine Sammlung von 75 der „Best-Practice-Modelle“ und nahm eine Kategorisierung vor, die in einen Fragebogen einfloss, der zur Aufstellung der Bildungscloud nun an die Bildungsreferenten der Landtage verschickt wird. Die Rückläufe werden wir dann analysieren und mögliche Veränderungen vornehmen.

Fortsetzung folgt…

 

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Meine erste Woche im Landtag

Vier Tage habe ich durchgehalten, am fünften musste ich kapitulieren. Am Freitag dieser ersten Woche musste ich die Schuhe wechseln, von meinen harten, etwas unbequemen Absatzschuhen zu meinen gemütlichen Nikes. So hart wie meine Schuhe war diese erste Arbeitswoche nicht. Ich habe das Gefühl, die Kanzlei befindet sich noch ein wenig im Begriff des Aufwachens nach der Sommerpause. Überall hängen noch gelbe Abwesenheitszettel an den Türen, und vielen kann man den Urlaub noch vom Gesicht ablesen.

Nach der Anfertigung meines Dienstausweises und einem herzlichen und offenen Empfang im Bereich Politische Bildung, Besucherdienst und Publikationen durch den Abteilungsleiter Herrn Sturm  sowie durch den Landtagsdirektor Herrn von Unruh,  wurde ich in den darauffolgenden Tagen mit verschiedenen kleineren Aufgaben betraut, in Arbeitsweisen und Strukturen unserer Abteilung und des Landtags insgesamt eingewiesen und thematisch an die ersten größeren Projekte herangeführt.

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Zu meinen Aufgaben gehörte zum Beispiel der Entwurf eines Plakats, das auf die öffentlichen Führungen und Gruppenführungen hinweist, das ich im Schaufenster in der Mühlgasse aufstellte. Dazu kam außerdem ein Informationsplakat für den Tag der offenen Tür am 24. September.

Ich freue mich auf die kommende Woche und bin gespannt, was mich erwartet.

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Staffelübergabe beim FSJ-P

Als ich heute Morgen den Landtag betreten habe, war eigentlich alles wie immer. Ich habe den Pförtner begrüßt, bin über den Hof in den Mittelbau gelaufen und habe mich auf den Stuhl in meinem Büro gesetzt. Business as usual. So werden viele Morgen im kommenden Jahr aussehen.

Für jemand anderen war dieser Morgen alles andere als normal. Für meine Vorgängerin Sophie Petschenka ist heute der letzte Tag im Landtag als FSJ-P’lerin obgleich sie dem Landtag weiterhin als Gästeführerin erhalten bleibt.

Ich übernehme heute das Staffelholz und fange an zu laufen… Dopingtest: negativ; Adrenalin: positiv.

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Das war’s!

Das war meine letzte Arbeitswoche- zwar werde ich Ende August noch für ein paar Tage zu meiner endgültigen FSJ- Verabschiedung in den Landtag kommen, doch werde ich mich nun schon hier verabschieden.  Obwohl ich  weiterhin  als Gästeführerin im Landtag arbeiten werde,  geht nun mein spannendes Jahr als Freiwillige im Hessischen Landtag zu Ende.

Ein wenig traurig, sehr stolz, aber vor allem dankbar schaue ich auf das vergangene Jahr zurück. Ein Jahr voller neuer Eindrücke, Erfahrungen, Herausforderungen- ein Jahr, in dem so viel neu war und so viel für mich geblieben ist. Ich habe Einblicke bekommen, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie existieren, habe viele spannende und unterschiedliche Menschen kennengelernt und in unterschiedlichsten Arbeitsgebieten mitgearbeitet.

Diesen Blogeintrag möchte ich all denen widmen, die mir in diesem Jahr Chancen und Möglichkeiten gegeben haben, mich selbst zu verwirklichen, meine Stärken zu erkennen und immer hinter mir standen.

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Am Ende bleibt mir nur zu sagen…:DANKE!

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Meine letzten Plenartage als FSJ-P’lerin

In der letzten Plenarwoche war nochmal richtig was los!! Zum Einen war ich Teil des Betreuerteams des Schülerseminars, das dieses mal aus 15 Schülerinnen und Schülern der Weidigschule aus Butzbach und Praktikantinnen des Lantags bestand. Doch betreute ich nicht, wie sonst, die Medien- und- Politik Gruppe, sondern warf gemeinsam mit der Fraktionsgruppe einen neuen Blick auf die Landespolitik. Zusammen besuchten wir Fraktionsgeschäftsführer, die von den Schülern interviewt wurden und einige interessante Aspekte einwarfen, die sich im Hintergrund der politischen Bühne abspielen und geregelt werden. Außerdem fand am Mittwoch der Abend des Sports statt,  zu dem traditionell  viele hessische Sportler und Politiker eingeladen werden, Interviews und ein interessantes Programm stattfinden und es natürlich gutes und vor allem viel Essen gibt :).

Am Freitag begleitete ich dann Herrn Kartmann zunächst in die Oranienschule in Wiesbaden, deren Schüler sich mit dem Thema “70 Jahre Hessische Verfassung” und der damit verbundenen Enquetekommission beschäftigen. Dann stand noch ein Treffen mit dem serbischen Botschafter auf dem Programm, das sehr interessante, auch europabezogene, Fragen aufwarf.

Nach dieser spannenden und vollen Woche bin ich zum einen froh, zum anderen etwas traurig, dass es nun auf die Sommerpause der Politik zugeht.

| Abgelegt unter 2. Sophie 9/2015 - 9/2016, alle Autoren